Der Weg zur Smart Factory –  mehr als Automatisierung und Industrie 4.0

Viele denken bei Smart Factory ausschließlich an Automatisierung und vielleicht sogar an eine Fabrik ohne Menschen. Das ist zu kurz gedacht: Es gibt nicht DIE Smart Factory. Eine Fabrik kann nur wirklich smart werden, wenn alle Lösungen auch zu den Prozessen, Losgrößen und Produkten passen.

Dabei spielen natürlich auch die Menschen eine wichtige Rolle – nur wenn sie ihre Fähigkeiten zielgerichtet einsetzen können, kann eine wirklich clevere Fabrik entstehen.

Dennoch gibt es einige Grundlagen, die vorhanden sein müssen, um smart zu werden. Hierzu gehört insbesondere eine Echtzeit-Fähigkeit. Nur wenn wir immer sofort wissen, was wirklich los ist, können wir schneller und besser reagieren und entscheiden. Zudem sammeln wir so Daten, die wir mit Hilfe von zukunftsfähigen Technologien später Schritt für Schritt clever nutzen können.

  • Smart Factory – WAS bedeutet das für uns?
  • ECHTZEIT-FÄHIGKEIT und Transparenz herstellen – Entscheidungsgrundlagen verbessern
  • Neue ROUTINEN und Regeln entwickeln – schneller und besser reagieren und entscheiden
  • Technologie und DATEN bestmöglich nutzen – automatische Empfehlungen in Entscheidungen einbinden
  • Funktionen im Unternehmen clever verbinden
  • Entscheidungen automatisieren – ist das wirklich smart?
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Reifegrad Smart Factory und Industrie 4.0

Mit einem 4-Level-Modell lässt sich der aktuelle Reifegrad Smart Factory und Industrie 4.0 ermitteln:

  • Wo stehen wir heute?
  • Welche Voraussetzungen für weitere Schritte sind erfüllt, welche sollten geschaffen werden?
  • Welche Handlungsfelder sind für uns wichtig? In welcher Reihenfolge?

Wie können wir Ziele ableiten und unseren Fortschritt messen?