<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Training Archive - Digitale Befreiung</title>
	<atom:link href="https://www.digitale-befreiung.de/posts/tag/training/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Eine gute digitale Transformation sollte für die Menschen zu einer DIGITALEN BEFREIUNG führen.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Sep 2022 11:43:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/02/cropped-robot_digitale-befreiung-2-1-32x32.png</url>
	<title>Training Archive - Digitale Befreiung</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Neues Lernen: Instruktion vs. Inszenierung</title>
		<link>https://www.digitale-befreiung.de/posts/lernen-heute-instruktion-versus-inszenierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 11:43:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[methoden]]></category>
		<category><![CDATA[blended learning]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.digitale-befreiung.de/?p=1706</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.digitale-befreiung.de/posts/lernen-heute-instruktion-versus-inszenierung/">Neues Lernen: Instruktion vs. Inszenierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitale-befreiung.de">Digitale Befreiung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Wie schaffen wir eine gute Mischung?</strong></p>
<p>Das Lernen verändert sich. Nicht nur durch digitale Möglichkeiten entstehen neue Erwartungen, Anforderungen und Herausforderungen für Lehrende und Lernende, sondern auch mehr und mehr Forschungsergebnisse zeigen deutlich, dass sich Lernen und Lehre im Vergleich zu früher verändern sollte.</p>
<p>Zusammengefasst könnte es heißen „Instruktion vs Inszenierung“, wobei Instruktion für das lange bekannte Erklären, Beibringen und Anleiten steht und Inszenierung für das Schaffen und Gestalten von Lernräumen, -situationen und -angeboten.</p>
<p>Bei der Inszenierung steht immer auch ein entdeckerisches, exploratives und zumindest in Teilen selbstgesteuertes Lernen im Fokus. Dies hat sich als eine sehr starke Methodik für nachhaltige Lernerfolge gezeigt und kommt verstärkt zum Einsatz. (Auf Hinweise zu den entsprechenden Forschungen wird hier verzichtet – Interessierte werden es finden können).</p>
<p>Sowohl bei der Instruktion als auch bei der Inszenierung gibt es besondere Herausforderungen für Lehrende und Lernende, die ich hier gerne versuchsweise und einigermaßen kurz zusammenfassen möchte. Zudem bringen die Lernenden heute auch ganz unterschiedliche Erwartungen mit und tun sich nicht immer leicht damit, sich auf neue Lernformen einzulassen. U.a. auch deshalb stellt sich die Frage nach der richtigen Balance und Mischung zwischen Instruktion und Inszenierung. Bei beiden Formen müssen natürlich didaktische Konzepte entwickelt, Lernziele formuliert und Lernprozesse gestaltet werden. Die damit verbundenen Aufgaben und Herausforderungen sind jedoch deutlich verschieden.</p>
<p>Unter Lehrenden sind übrigens Lehrer:innen, Trainer:innen, Dozierende und Ausbilder:innen usw. zu verstehen.</p>
<p><strong>Herausforderungen und Aufgaben Instruktion</strong></p>
<ul>
<li>Gute und klare Struktur</li>
<li>Erstellen von Inhalt und Ablauf</li>
<li>Auswahl und Erstellen geeigneter Medien</li>
<li>Einen Plan, wie etwas erklärt/vermittelt wird</li>
<li>Gestalten von Übungen und Aufgaben</li>
<li>Berücksichtigen verschiedener Lerntypen</li>
<li>Auswahl geeigneter Methoden</li>
<li>Wiederholen und Verankern</li>
</ul>
<p><strong>Herausforderungen und Aufgaben Inszenierung</strong></p>
<ul>
<li>Ein klares, aber stärker kompetenzorientiertes Lernziel formulieren.</li>
<li>Wie ein Intendant eine Situation oder ein Lernstück gestalten.</li>
<li>Alles Notwendige zum Lernen bereitstellen. Das können Inhalte, Medien und Objekte sein.</li>
<li>Die notwendigen Inhalte kuratieren, ergänzen oder erstellen.</li>
<li>Mutig sein und auf etwas Struktur verzichten.</li>
<li>Mutig bleiben: Die Dinge auch mal laufen lassen – auch Täler (s. u.) zulassen.</li>
<li>Bereit sein, sich überraschen zu lassen.</li>
<li>Klare Aufgabenstellungen formulieren, die eine echte Herausforderungen darstellen und auch zunächst mal unklar erscheinen dürfen. Das klingt widersprüchlich, ist aber tatsächlich so gemeint &#8211; auf diesem Weg entstehen echte Herausforderungen.</li>
<li>Bestenfalls Gamification-Elemente, Badges und Challenges einbauen.</li>
<li>Den Humor nicht vergessen – Lernen soll auch Spaß machen.</li>
<li>Sich zurückhalten! Nicht in (alte) Erklärmuster zurückfallen.</li>
<li>Intensiv beobachten!</li>
<li>Moderationselemente und clevere Fragestellungen einsetzen.</li>
</ul>
<p><strong>Kommentar</strong></p>
<p>Ich finde es persönlich gar nicht so einfach, die richtige Mischung zu finden. Ich glaube klar an den Erfolg der neuen Lernformen und dafür spricht auch das Feedback der Teilnehmer:innen. Allerdings ist es manchmal auch ganz schön anstrengend, diesen Stil durchzuhalten. Meist ist die Vorbereitung noch etwas intensiver und aufwendiger. Außerdem verlangt die Durchführung eine noch verstärkte Beobachtung der Fortschritte und des Geschehens. Wirklich anstrengend kann es insbesondere werden, wenn sich die Teilnehmer:innen zwischendurch irgendwie festgefahren fühlen oder den Eindruck haben, nicht vorwärts zu kommen. Dies erzeugt natürlich auch mal etwas Unmut und den muss ich dann erstmal aushalten. Exploratives Lernen erfolgt nun mal in Wellen – es geht auf und ab. Natürlich ist es meine Aufgabe, an diesen Punkten mit entsprechenden Hinweisen und vorsichtigen Interventionen, das Ziel wieder stärker zu fokussieren und näher kommen zu lassen. Dennoch entstehen manchmal bei mir Impulse, die Sachen dann einfach zu erklären und ich muss in diesen Situationen immer wieder neu bewerten, ob ich das machen will. Meistens mache ich es dann doch nicht, sondern gebe lediglich ein wenig konkretere Hinweise, um den Teilnehmenden zu ermöglichen, das aktuelle Tal wieder zu verlassen. Das verlangt allerdings auch immer wieder etwas Mut, denn schließlich wird von mir erwartet, dass ich die Inhalte (erklären) kann.</p>
<p>Hier spielen natürlich auch die Vorerfahrungen und Erwartungen der Teilnehmenden eine Rolle. Insbesondere in der Erwachsenenbildung kennen viele die neuen Lernformen gar nicht, sondern sind es gewohnt (und erwarten es dann auch) Lernen als Konsumierende zu erleben – und eben nicht als Agierende. Zudem erfordern alle explorativen, entdeckerischen Lernformen auch ein besonderes Engagement der Lernenden. Sie sind plötzlich viel stärker selbst verantwortlich für das Lernen und dessen Erfolg. Ich lege derartige didaktische Konzepte grundsätzlich immer offen und erkläre den Lernenden auch, dass sie hierbei besonders gefordert sind und auch mit Höhen und Tiefen rechnen müssen. (Das kann man übrigens fast nicht oft genug wiederholen.) Dennoch sind nicht alle bereit, wirklich selbst etwas für den eigenen Lernerfolg zu tun.</p>
<p><strong>Warum mache ich das dann überhaupt?</strong></p>
<ul>
<li>Weil es funktioniert!</li>
<li>Ich im Feedback immer wieder höre, dass sich das Puzzle am Ende zusammensetzt und das entstandene Bild sicher nicht wieder vergessen wird.</li>
<li>Weil ich immer wieder sehe, dass auf diese Weise tatsächliche neue Kompetenzen entstehen oder bestehende deutlich erweitert werden.</li>
<li>Weil das so wirklich praxisnah wird.</li>
</ul>
<p>Anderseits frage ich mich immer wieder, ob ich die richtige Mischung treffe – ob ich Instruktion und Inszenierung gut in Balance halte.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.digitale-befreiung.de/posts/lernen-heute-instruktion-versus-inszenierung/">Neues Lernen: Instruktion vs. Inszenierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitale-befreiung.de">Digitale Befreiung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blended Learning &#8211; Lernstreckendesign Schritt für Schritt</title>
		<link>https://www.digitale-befreiung.de/posts/blendedlearningschrittfuerschritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 13:16:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[methoden]]></category>
		<category><![CDATA[blended learning]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.digitale-befreiung.de/?p=1570</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.digitale-befreiung.de/posts/blendedlearningschrittfuerschritt/">Blended Learning &#8211; Lernstreckendesign Schritt für Schritt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitale-befreiung.de">Digitale Befreiung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Digital Integriertes Lernen erfolgreich gestalten und entwickeln &#8211;<br />
Schritt für Schritt zur eigenen Lernstrecke.</strong></p>
<p>Blended Learning oder Digital Integriertes Lernen wird immer wichtiger. Dies gilt für die Schule genauso wie für die berufliche Aus- oder Weiterbildung. Mit Hilfe gut orchestrierter Angebote können starke Lernerfolge erzielt werden. Insbesondere ist es durch eine geeignete Mischung verschiedener Methoden und Medien gut möglich, verschiedene Lernbedürfnisse und -typen anzusprechen. So wird es einfacher, unterschiedliche Lernstile und -geschwindigkeiten konsequent abzuholen und möglich zu machen.</p>
<p>In diesem Artikel wird beschrieben, wie Schritt für Schritt ein solches, vielfältiges Blended Learning Programm entwickelt werden kann. Hierbei geht es um das Design einer Lernstrecke – unabhängig von bestimmten Tools können diese Schritte allgemein angewendet werden. Die Umsetzung kann nach dem Entwickeln und der Planung im Tool der Wahl erfolgen; oder im jeweils verfügbaren Tool.</p>
<p>Zu Beginn folgt eine kurze Erklärung, was Digital Integriertes Lernen ist und welche Verwechslungen öfter auftauchen. Danach geht es los mit „Schritt für Schritt zur eigenen Lernstrecke“.</p>
<p><strong>Was ist Blended Learning oder Integriertes Lernen?</strong></p>
<p>Für Blended Learning gibt es viele Definitionen – und wahrscheinlich noch mehr Missverständnisse.</p>
<p>Blended Learning wird gerne mal mit e-learning oder auch Lernen auf Distanz verwechselt.<br />
Der deutsche Begriff Integriertes Lernen führt und hier schon eher auf die richtige Spur:</p>
<p>Letztlich geht es beim Integrierten Lernen darum, verschiedene Methoden und Medien in ein Lernkonzept zu integrieren, um so den bestmöglichen Lernerfolg für alle zu erreichen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left wpb_content_element">
		
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			<div class="vc_single_image-wrapper  "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="877" height="497" src="https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/01/IntegriertesLernen.png" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="#IntegriertesLernen" srcset="https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/01/IntegriertesLernen.png 877w, https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/01/IntegriertesLernen-300x170.png 300w, https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/01/IntegriertesLernen-768x435.png 768w, https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/01/IntegriertesLernen-624x354.png 624w" sizes="(max-width: 877px) 100vw, 877px" /></div>
		</figure>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Diese Idee ist sicher nicht neu – schon lange werden verschiedene Methoden und Medien in fast allen Lernräumen und Klassenzimmern eingesetzt. Eher neu ist jedoch die Vielfalt der Möglichkeiten, die uns neue Medien oder neue digitale Werkzeuge für das Lernen und die Zusammenarbeit bieten. Diese gehören genauso zum Integrierten Lernen dazu wie die schon lange bekannten Medien wie Tafeln, Pinnwände, Flipcharts, Bücher und Arbeitsblätter.</p>
<p>Das Integrierte Lernen versucht nichts anderes als all diese Möglichkeiten in der bestmöglichen Mischung zu nutzen. Das ist im Prinzip so wie bei einem Blended Whisky: Auf die Mischung kommt es an und die richtige Mischung sorgt dafür, dass es vielen schmeckt!</p>
<p>Es geht also darum, jedes Werkzeug, jede Methode und jedes Medium zu nutzen, welches den Lernerfolg fördert. Hierfür sollten die Werkzeuge oder Methoden immer an Hand der entsprechenden Lernziele und Zielgruppe (z. B. Schüler:innen, Auszubildende, Teilnehmer:innen) ausgewählt werden und sicher nicht, weil irgendwas gerade en vogue ist. Bevor wir aber anfangen können, uns mit einzelnen Methoden und Werkzeugen zu beschäftigen, sollten wir einen Blick auf die unterschiedlichen Phasen im Integrierten Lernen werfen. Diese bieten uns einen ersten Strukturierungs- und Orientierungsrahmen bei der Planung von konkreten Lernstrecken.</p>
<p><strong>Schritt #1: Thema festlegen</strong></p>
<p>Das ist ein einfacher Start: Um was soll es gehen?<br />
Allerdings ist es nicht immer sofort klar, um was es nicht gehen soll. Eine sorgfältige Abgrenzung ist für den weiteren Verlauf der Planung nicht nur wichtig, sondern auch sehr hilfreich. Hier empfiehlt es sich wirklich, kurz innezuhalten und das Thema noch einmal genauer zu fokussieren.</p>
<p>Kommentar: Das Kind braucht einen Namen und eine Abgrenzung zu anderen Themen.</p>
<p><strong>Schritt #2: Das Lernziel definieren und klar formulieren</strong></p>
<p>Auch der zweite Schritt ist meistens keine große Herausforderung. Schließlich sollte bereits eine Vorstellung davon vorhanden sein, was die teilnehmenden Personen mit Hilfe der Lernstrecke lernen und im Anschluss können sollen.</p>
<p>Andererseits sind viele Lernziele aus Lehrplänen oder ähnlichen Dokumenten allerdings „pädagogisch verklausuliert“, d. h. sie sind nicht so formuliert, dass sie einfach zu verstehen sind. Das ist nicht gerade fair gegenüber den Lernenden – sie sind es doch, die in erster Linie das Ziel verstehen sollten. Deshalb sollte an dieser Stelle meistens eine neue Formulierung gefunden werden; eine, die das Ziel auch wirklich erkennbar macht. Hierfür ist also eine klare, möglichst einfache und für die Zielgruppe geeignete Benennung notwendig.</p>
<p>Kommentar:</p>
<p>Hieraus sollte klar hervorgehen, was am Ende gekonnt werden soll. Dieses Ziel lässt sich dann – wenn gut und klar benannt- auch gut weitergeben und als Orientierung während der Durchführung nutzen.</p>
<p><strong>Schritt #3: Kette definieren und Abschnitte bilden</strong></p>
<p>Jetzt geht es an die Aufteilung der Inhalte auf dem Weg zum Ziel.<br />
Meistens macht es keinen Sinn, das Ziel in einem Schritt erreichen zu wollen. Genauso wenig Sinn macht es, eine lange Wanderung in einer Etappe anzustreben oder ohne weitere Camps dazwischen einen hohen Berg zu besteigen. Mit diesem Bild im Kopf können wir den Weg zum Lernziel in einzelne Etappen oder Abschnitte aufteilen. So können wir später viel konkreter einzelne Aufgaben, Medien oder Methoden zum jeweiligen Abschnitt suchen, finden und zuordnen.</p>
<p>Mit Hilfe der Abschnitte entsteht eine Kette von einzelnen Inhalten, die Stück für Stück beschrieben und bearbeitet werden können. Sind alle Abschnitte durchlaufen bzw. alle Etappen gegangen ist dann auch das eigentliche Ziel erreicht.</p>
<p>Kommentar:</p>
<p>Für die Kette müssen die Inhalte in Abschnitte aufgeteilt werden. Dafür können folgende Fragen zur Hilfe genommen werden:</p>
<ul>
<li>Welche Sequenzierung und Anordnung macht Sinn?</li>
<li>Welche Unterteilung ist hilfreich, welche eher hinderlich?</li>
<li>Wo ist eine Verankerung notwendig?</li>
<li>An welcher Stelle entsteht etwas, das bereits angewendet werden kann?</li>
<li>Gibt es Punkte, an denen eine kurze Unterbrechung oder etwas Ausruhen hilfreich wäre?</li>
<li>An welcher Stelle wird der einzelne Abschnitt rund?</li>
<li>Können Lernziele für die Abschnitte formuliert werden?</li>
</ul>
<p>So entsteht die Kette und somit eine erste Anordnung und Aufteilung des gesamten Themas.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>#4 Lernziele für die Abschnitte definieren</strong></p>
<p>Sind die einzelnen Etappen und Abschnitte festgelegt, können sie getestet werden: Für jeden Abschnitt sollte ein Teil-Lernziel formuliert werden (können). Sollte dies ungewöhnlich schwerfallen, stimmt wahrscheinlich etwas mit den Abschnitten nicht. Hier ist es dann hilfreich, nochmal einen Schritt zurück zu gehen.</p>
<p>Kommentar:</p>
<p>Für jeden einzelnen Abschnitt sollte es ein (Sub-) Lernziel geben. Dies erleichtert die Planung und Umsetzung im weiteren Verlauf deutlich.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left wpb_content_element">
		
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			<div class="vc_single_image-wrapper  "><img decoding="async" width="1280" height="720" src="https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/02/bl-design-wirklich1-4.png" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="bl-design-wirklich1-4" srcset="https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/02/bl-design-wirklich1-4.png 1280w, https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/02/bl-design-wirklich1-4-300x169.png 300w, https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/02/bl-design-wirklich1-4-1024x576.png 1024w, https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/02/bl-design-wirklich1-4-768x432.png 768w, https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/02/bl-design-wirklich1-4-624x351.png 624w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>
		</figure>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>#5 Lernphasen zuordnen</strong></p>
<p>Jetzt geht es darum zu entscheiden, welche Teile in welchen Lernphasen (synchron, asynchron, teilsynchron) stattfinden sollen.</p>
<p>Hier sollte immer der gewünschte Lernerfolg im Vordergrund stehen und an Hand der Inhalte eine geeignete Phase gewählt werden. Hauptsache blended oder digital hilft hier genauso wenig wie Hauptsache in Präsenz oder analog.</p>
<p>Auch ein einzelner Abschnitt in der Kette kann (und sollte oft) in verschiedene Phasen aufgeteilt werden. So erhalten alle Teilnehmenden unterschiedlich Angebote, in ihrem persönlichen Stil und Tempo zu lernen. Wird ein ganzer Abschnitt in einer einzigen Phase abgebildet oder durchgeführt, so ist das meistens nur mit deutlich größerem Aufwand möglich.</p>
<p>Zum Abschluss eines Abschnittes bietet sich meist ein synchrones Element – z. B. ein Live-Online-Event oder eine Einheit in Präsenz &#8211; an. So können ggf. offene Fragen geklärt sowie weitere Beispiele und praktische Anwendungen hinzugezogen werden. Dies hilft enorm, den Lernerfolg sicher zu stellen. Zugleich erhält die lehrende Person so wichtige Einblicke, was bereits gut funktioniert hat und was vielleicht noch mit Hilfe zusätzlicher Angebote weiter vertieft oder verankert werden sollte. Zudem bieten solche synchronen Phasen zum Abschluss von Abschnitten eine sehr gute Möglichkeit, Feedback zu geben oder für „zusätzliche Motivation“ zu sorgen.</p>
<p>Kommentar:</p>
<p>Hier kommt es auf die Mischung an – die einzelnen Abschnitte sollten vielfältig aufbereitet werden. D. h. jedoch nicht, dass ein Abschnitt lange dauern muss – auch kurze Sequenzen unterschiedlicher Art erhöhen die Vielfalt.</p>
<p><strong>#6 Methoden auswählen</strong></p>
<p>Da jetzt die Zuordnung zu den Phasen getroffen wurde und die Kette angeordnet wurde, können jetzt die Methoden für die einzelnen Teile ausgewählt werden. Da nicht jede Methode synchron oder asynchron gut funktioniert und auch die gut nutzbaren Formate (teilweise) von den Phasen abhängig sind, macht dies erst jetzt wirklich Sinn.</p>
<p>Als Methode wird hier z. B. der didaktische Ansatz wie flipped classroom, Selbstlernen mit vorher ausgewählten Inhalten, Projektaufgaben usw. oder auch die Sozialform wie Gruppen- oder Partnerarbeit gesehen.</p>
<p>Bei den Methoden und Formaten kann grundsätzlich aus dem Vollen geschöpft werden! Fast nichts ist unmöglich. Allerdings müssen die Methoden häufig noch leicht verändert und an das jeweilige Lernziel oder die Zielgruppe angepasst werden.</p>
<p>Beispiel 1:</p>
<p>Ein Flipped Classroom Konzept ist in ganz unterschiedlichen Formen anwendbar. Es kann einen „Full Flip“ oder auch einen halben Flip – einen Kopfstand (?) geben. Zudem kann das Konzept genauso auch im Flip-Modus im Klassen- oder Seminarraum angewendet werden. Bei manchen Lernzielen bietet sich auch ein Flip an einem Objekt – bei mir häufiger eine Digitale Lernfabrik oder ein IoT-Labor – an. Hier sollen die Lernenden in einem Flip dann am Objekt selbst Stück für Stück entdecken, welche Zusammenhänge es gibt. Das funktioniert natürlich nicht immer oder nicht mit jeder Zielgruppe, sondern ist abhängig von Vorkenntnissen und Vorerfahrungen.</p>
<p>Beispiel 2:</p>
<p>Ein Quiz kann nicht nur zur Überprüfung, sondern in angepasster Form auch zum Entdecken eines Inhaltes zu Beginn eines Abschnitts eingesetzt werden. So können bestimmte Elemente auf eine spielerische Art und Weise präsentiert werden und den Lernenden wird vielleicht sogar wesentlich klarer, was sie eigentlich lernen sollen oder noch nicht können.</p>
<p>Genau deshalb ist das Anpassen bekannter Methoden so wichtig: Nicht die Methode funktioniert gut oder schlecht, sondern deren konkrete Umsetzung kann gut oder weniger gut sein. Meine dringende Empfehlung an dieser Stelle: Nicht einfach blind kopieren oder übernehmen, sondern immer anpassen!</p>
<p>Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die jeweiligen Methoden auch klar und verständlich kommuniziert werden können.</p>
<p>Kommentar:<br />
Methoden können durchaus auch einmal etwas unscharf kommuniziert und beschrieben werden z. B. bei Flips am Objekt. Dies stellt für die Lernenden dann eine besondere Herausforderung dar und ist somit (manchmal) auch als didaktisches Mittel geeignet, um einen Lernerfolg direkt stark zu verankern. Manche bezeichnen einen solchen Ansatz auch als Sandbox. Wie im Sandkasten gibt es hier nur Sand und ein paar Spielzeuge, aber keine konkrete Anleitung.</p>
<p>Im meinen Fortbildungen zum Thema beobachte ich oft, dass Teilnehmer:innen viel zu schnell zu diesem Schritt gehen. Meist verzetteln sie sich an dieser Stelle etwas, da sie die vorherigen Schritte zu schnell erledigt oder gar übersprungen haben. Nach einem kurzen „Besuch“ bei den ersten Schritten und etwas Nachschärfen geht es dann wieder viel besser vorwärts.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left wpb_content_element">
		
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			<div class="vc_single_image-wrapper  "><img decoding="async" width="1280" height="720" src="https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/02/BL-design-1-4.png" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="BL-design-1-4" srcset="https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/02/BL-design-1-4.png 1280w, https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/02/BL-design-1-4-300x169.png 300w, https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/02/BL-design-1-4-1024x576.png 1024w, https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/02/BL-design-1-4-768x432.png 768w, https://www.digitale-befreiung.de/wp-content/uploads/2022/02/BL-design-1-4-624x351.png 624w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>
		</figure>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>#7 Inhalte zusammentragen und erstellen</strong></p>
<p>Jetzt steht der Plan und wir können mit der Umsetzung beginnen und die benötigten Inhalte zusammentragen oder erstellen:</p>
<p>Recherchieren, Suchen, Finden, Prüfen! Inhalte stehen an ganz unterschiedlichen Stellen zur Verfügung, dennoch sind Suchmaschinen, OER-Recherchen und Youtube sicher immer einen Blick wert. Auch das eigene (hoffentlich vorhandene), eingesetzte LMS bietet zum Thema vielleicht schon einige Fundstücke. Falls nichts oder nichts Richtiges zu finden ist, sollten die notwendigen Inhalte einfach selbst erstellt werden. Dies gilt mit Hilfe der kostenlos zur Verfügung stehenden Softwarelösungen heute viel einfacher und schneller als früher. Auch das Smartphone als kleiner Alleskönner-Apparat kann hier natürlich helfen, Inhalte in unterschiedlichen Formaten – z. B. Audio oder Video – zu erstellen. Es gibt schließlich Apps für alles und auch interaktive Inhalte können mit den heutigen Software-Lösungen schnell erstellt werden.</p>
<p><strong>#8 Aufgaben definieren und beschreiben</strong></p>
<p>Im (vor-) letzten Schritt sollten jetzt noch die zu den Zielen, Abschnitten und Inhalten passenden und ausgewählten Aufgaben beschrieben werden. Schließlich bringt z. B. ein Lernvideo alleine und ohne damit verbundene Aufgaben oder Ziele nicht viel. Diese Aufgaben und Ziele sollten also entsprechend beschrieben und benannt werden. Hierdurch entsteht für die Lernenden dann auch eine klare Struktur und ein verständlicher Ablauf.</p>
<p>Innerhalb der Aufgaben kann natürlich auch auf klassische Arbeitsblätter, Arbeitsbücher oder andere altbekannte Formate gesetzt werden. Andererseits bieten Lern-Apps oder Quiztools hervorragende Möglichkeiten, Aufgaben zu gestalten. Hier sollte der Lernerfolg mit Hilfe einer wohlüberlegten Mischung bestmöglich gestützt werden.</p>
<p>Hiermit sind die Planungen und das Design abgeschlossen. Im letzten Schritt muss die Lernstrecke natürlich noch bereitgestellt werden.</p>
<p>Je nach gewählten Formaten und Methoden gibt es hier unterschiedliche Möglichkeiten. Für die digitalen Inhalte gibt es heutzutage meist bereits einen definierten Ort – z. B. ein LMS, ein Kollaborations-Tool oder einen anderen Ort. Hierbei ist es meiner Erfahrung nach besonders wichtig, dass die Lernenden einen zentralen Ansteuerungspunkt haben, zu dem sie immer wieder zurückkehren können und an dem sie immer wieder einsteigen können. Dieser zentrale Ansteuerungspunkt kann auch einfach gestaltet werden – ein vollständig ausgebautes LMS mit Kurssystem ist hierfür nicht unbedingt notwendig. Eine einfache, für alle Lernenden zugängliche, Information im Netz mit Links zu den anderen Inhalten reicht oft auch schon. Hierfür gibt es gleich eine ganze Reihe von kostenlosen Angeboten, die eine solche Funktion und Verlinkung bieten.</p>
<p>Kommentar:</p>
<p>Für diese beiden letzten Schritte ist durchaus noch einiger Aufwand oder einiges an Zeit notwendig. Dies sollte nicht unterschätzt werden.</p>
<p>Inhalte finden oder produzieren sich auch in Zeiten von Künstlicher Intelligenz leider nicht alleine….</p>
<p>Insgesamt sollten natürlich nur passende und qualitativ gute Quellen hinzugenommen werden. Wenn etwas einfach gut erklärt wird – dann her damit. Wenn ich der Meinung bin, das kann ich besser oder das möchte ich lieber selbst erklären – dann machen und Inhalte selbst erstellen.</p>
<p>Genauso gilt wie immer: Nutzungsrechte checken und nicht einfach klauen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.digitale-befreiung.de/posts/blendedlearningschrittfuerschritt/">Blended Learning &#8211; Lernstreckendesign Schritt für Schritt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitale-befreiung.de">Digitale Befreiung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Certified Digital Process Manager – Augsburg Business School</title>
		<link>https://www.digitale-befreiung.de/posts/training-digital-process-manager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Oct 2021 19:40:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Business Excellence]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.digitale-befreiung.de/?p=1033</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.digitale-befreiung.de/posts/training-digital-process-manager/">Certified Digital Process Manager – Augsburg Business School</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitale-befreiung.de">Digitale Befreiung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Digitales Prozessmanagement</h3>
<p>Die <a href="https://steinbeis-ifem.de/" target="_blank" rel="noopener">Steinbeis Augsburg Business School</a> bietet einen Zertifikatskurs „Digital Process Manager“ an. Hier erfahren Sie, wie heute ein Digitales Prozessmanagement gut funktioniert und auf welche Dinge Sie achten sollten. So sind Sie gut gerüstet rund um Digitale Prozesse.</p>
<p>Den Kurs hat die Augsburg Business School zusammen mit mir entwickelt und gestaltet – auch ein Teil der Durchführung wird von mir übernommen.</p>
<p><a href="https://steinbeis-ifem.de/prozessmanagement-weiterbildung-2/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen und aktuelle Termine zum Certified Digital Process Manager finden Sie hier!</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.digitale-befreiung.de/posts/training-digital-process-manager/">Certified Digital Process Manager – Augsburg Business School</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitale-befreiung.de">Digitale Befreiung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Qualifizierung Industrie 4.0 für Fertigungsmitarbeiter:innen</title>
		<link>https://www.digitale-befreiung.de/posts/training-industrie-40/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 19:46:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Smart Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Transparente Fabrik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.digitale-befreiung.de/?p=1035</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.digitale-befreiung.de/posts/training-industrie-40/">Qualifizierung Industrie 4.0 für Fertigungsmitarbeiter:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitale-befreiung.de">Digitale Befreiung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ein Programmbeispiel</p>
<p>Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit mit der Frage, wie sie das Wissen zu Industrie 4.0 Themen in der Fertigung verbessern können. Schließlich ist vor Ort ein großes Wissen vorhanden, welches auch in die Industrie 4.0 Vorhaben integriert werden sollte. Oft gibt es allerdings Vorbehalte oder Ängste und daher nicht immer die gewünschten Impulse. Zusätzlich ist es natürlich von Vorteil, wenn sich die Mitarbeiter:innen vor Ort stärker in die Umsetzung und das weitere Verbessern einbringen.</p>
<p>Zu dieser Ausgangslage habe ich <a href="https://padlet.com/Digitale_Befreiung/Trainingsbeispiel" target="_blank" rel="noopener">hier ein beispielhaftes Programm hinterlegt</a>, welches bei der Durchführung zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den Themen und entsprechenden Impulsen führt.</p>
<p>Das Programm habe mich mit Hilfe von <a href="https://padlet.com/" target="_blank" rel="noopener">Padlet</a> dargestellt – das geht einfach und schnell.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.digitale-befreiung.de/posts/training-industrie-40/">Qualifizierung Industrie 4.0 für Fertigungsmitarbeiter:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitale-befreiung.de">Digitale Befreiung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digital Integriertes Lernen – in Präsenz und auf Distanz</title>
		<link>https://www.digitale-befreiung.de/posts/blended-learning-lehrerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2021 19:55:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[lernphasen]]></category>
		<category><![CDATA[blended learning]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.digitale-befreiung.de/?p=1038</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.digitale-befreiung.de/posts/blended-learning-lehrerinnen/">Digital Integriertes Lernen – in Präsenz und auf Distanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitale-befreiung.de">Digitale Befreiung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Eine freie Lernstrecke (OER) für Lehrer:innen und alle anderen, die sich mehr mit Digital Integriertem Lernen beschäftigen wollen.</p>
<p>Digital Integriertes Lernen oder blended learning spielt eine immer wichtigere Rolle und dies nicht nur, wenn der Unterricht nicht in Präsenz stattfinden kann. Für das Institut für Schulentwicklung und Fortbildung der Seestadt Bremerhaven habe eine Lernstrecke für Digital Integriertes Lernen entwickelt und durchgeführt. Diese steht als OER (Open Educational Ressource) unter einer CC-Lizenz zur Verfügung. Ich unterstütze Sie gerne bei der Durchführung.</p>
<p>Diese Lernstrecke habe ich mit Hilfe von Wakelet abgebildet.</p>
<p>Sie finden <a href="https://wakelet.com/wake/bMqRKCspEZjKsoalAvgTM" target="_blank" rel="noopener">Digital Integriertes Lernen für Lehrer:innen hier</a>.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.digitale-befreiung.de/posts/blended-learning-lehrerinnen/">Digital Integriertes Lernen – in Präsenz und auf Distanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitale-befreiung.de">Digitale Befreiung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Expert:in Lean Administration 4.0 bei der IHK</title>
		<link>https://www.digitale-befreiung.de/posts/expertin-lean-administration-ihk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 19:02:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Lean]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Business Excellence]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.digitale-befreiung.de/?p=1021</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.digitale-befreiung.de/posts/expertin-lean-administration-ihk/">Expert:in Lean Administration 4.0 bei der IHK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitale-befreiung.de">Digitale Befreiung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>In diesem von mir entwickelten Zertifikatskurs erhalten Sie die wichtigsten Werkzeuge und Informationen für den erfolgreichen Einsatz von Lean Administration 4.0.</p>
<p>So gestalten Sie exzellente Digitale Prozesse!</p>
<p>Details finden Sie hier:</p>
<p><a href="https://www.ihk-akademie-schwaben.de/weiterbildung/lehrgang/235028/zusmarshausen/experte-in-lean-administration-40-ihk-blended-learning" target="_blank" rel="noopener">Expert:in Lean Administration 4.0</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.digitale-befreiung.de/posts/expertin-lean-administration-ihk/">Expert:in Lean Administration 4.0 bei der IHK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitale-befreiung.de">Digitale Befreiung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Planer:in Smart Factory bei der IHK</title>
		<link>https://www.digitale-befreiung.de/posts/planerin-smart-factory-ihk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 19:59:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Smart Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Transparente Fabrik]]></category>
		<category><![CDATA[blended learning]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.digitale-befreiung.de/?p=1019</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.digitale-befreiung.de/posts/planerin-smart-factory-ihk/">Planer:in Smart Factory bei der IHK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitale-befreiung.de">Digitale Befreiung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>In diesem von mir entwickelten Zertifikatskurs erhalten Sie das Rüstzeug für Ihre zukünftigen Aufgaben in der Smart Factory und in Industrie 4.0 Projekten.</p>
<p>Details finden Sie hier:</p>
<p><a href="https://www.ihk-akademie-schwaben.de/weiterbildung/lehrgang/235016/zusmarshausen/planer-in-fuer-smart-factory-und-industrie-40-ihk-blended-learning" target="_blank" rel="noopener">Planer:in Smart Factory</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.digitale-befreiung.de/posts/planerin-smart-factory-ihk/">Planer:in Smart Factory bei der IHK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitale-befreiung.de">Digitale Befreiung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
