Digitale Fitness, Industrie 4.0, Digital Business Excellence

Trainings & Workshops

Meine Trainings sind von interaktiven und agilen Formaten geprägt. So sorge ich dafür, dass die Teilnehmer neue Inhalte mit eigenen Erfahrungen und Erlebnissen in Verbindung bringen können. Zudem achte ich sehr auf eine umsetzungsorientierte Vermittlung, die immer auch mögliche, konkrete Schritte behandelt.

Alle beschriebenen Angebote sind sowohl als Training vor Ort als auch als Live-Online-Training verfügbar. Zudem können die Inhalte auch innerhalb von Workshops behandelt werden.

In den Workshops wird zusätzlich an spezifischen Problemstellungen oder aktuellen Aufgaben, die Ihnen wichtig sind, gearbeitet. Die Inhalte können hierbei flexibel an Ihren Bedarf angepasst werden. So schlagen Sie 2 Fliegen mit einer Klappe: Sie bilden Ihre Mitarbeiter weiter und arbeiten gleichzeitig an Ihren Projekten.

Mensch-Kultur-Prozesse

DIGITALE FITNESS:

Online-Workshops clever planen und erfolgreich durchführen

#DigitalWorkplace #SocialCollaboration #NewWork #DigitalExcellence #BusinessExcellence #LeanAdmin #Workshops #CoCreation #CollaborativeSuccess

Information | Wozu?
Online-Meetings haben sich bereits stark etabliert. Hier werden jedoch fertige Arbeitsergebnisse besprochen und verankert. Eine Erarbeitung neuer Ergebnisse unter Nutzung der Kreativität aller Teilnehmer findet nur selten statt.
In einem Online-Workshop sollen neue Arbeitsergebnisse in bestmöglicher Qualität durch Zusammenarbeit aller Teilnehmer entstehen. Hierfür sind verschiedene Dinge besonders zu beachten, die bei der Moderation von Online-Workshops eine hervorgehobene Rolle spielen. Schließlich sind hier nicht nur die Teilnehmer, sondern auch die Moderatoren besonders gefordert. In diesem Training erfahren Sie innerhalb von 2 Tagen, wie es Ihnen gelingt, Online erfolgreiche Workshops durchzuführen. Das Training richtet sich an Personen, die bereits Erfahrung in der Moderation von Workshops in Präsenz mitbringen.
Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, die Inhalte des Trainings in kleinen Moderationen und weiteren Übungen anzuwenden und so wichtige zusätzliche Erfahrungen und Feedback zu sammeln

Ziele und Nutzen | Warum?
Sie verstehen, welche Faktoren und Besonderheiten Sie bei Online-Workshops beachten müssen.
Sie kennen verschiedene Moderationsmethoden-Methoden und Werkzeuge, die auch Online gut funktionieren.
Sie wissen, wie Sie alle Teilnehmer aktivieren und mit Hilfe von einfallsreichen Aufgabenstellungen zu guten Ergebnissen kommen.

Inhalte | Was?
Grundlagen Online-Moderation
» Review 1*1 der Moderation
» Besonderheiten und spezifische Herausforderungen Online-Moderation für Teilnehmer und Moderatoren
» Was geht Online, was nicht?

Online-Workshops: Methoden, Tools und Werkzeuge, die funktionieren
» Welche Methoden funktionieren, welche Anpassungen sind nötig?
» Welche Tools sind hilfreich, welche eher hinderlich?
» Erfahrungsaustausch, Tipps & Tricks

Online-Workshops planen und souverän durchführen
» Notwendige Vorbereitungen und das Planen einer Online-Moderation
» Wie setze ich realistische Ziele?
» Wie stelle ich Aufgaben, die alle Teilnehmer aktivieren und zum Ziel beitragen?
» Wie kann ich als Moderator bei Störungen intervenieren, wenn niemand da ist?

Der Digitale Zukunfts-Kompass – für mehr Orientierung in der digitalen Zukunft

#MoC #DigitalTransformation #ChangeManagement #Culture #NewWork

Information | Wozu?
Die Digitale Transformation ist eine besondere Herausforderung für die Menschen, für die Prozesse und für die Kultur im Unternehmen. Überall finden sich Empfehlungen für zukunftsfähige Digital Mindsets und formulierte Erwartungen an die Mitarbeiter von morgen.
Viele Projekte und Vorhaben laufen jedoch weiter wie bisher – ohne die Kompetenzen der Zukunft gezielt zu fördern oder zu beachten. Das führt häufig dazu, dass einzelne Initiativen und Projekte recht losgelöst von der Arbeitsweise als Ganzes durchgeführt werden. Eine echte Integration dieser jeweils neuen Inseln ist danach sehr aufwendig oder wird gar nicht konsequent versucht. Insbesondere werden auch die Implikationen für die Unternehmenskultur nur selten konsequent digital gedacht – so bleiben kulturelle Hürden oft unbearbeitet und mindern den Erfolg der Projekte.

Mit einem klaren Framework, einem einfachen und dennoch konsequenten Handlungsrahmen, können Sie Ihre Projekte bereits frühzeitig ganzheitlich prüfen und einordnen. Der Digitale Zukunfts-Kompass bringt Ihnen einen besseren Überblick, ein klar erkennbares Big Picture und steigert den Erfolg und die Qualität der einzelnen Maßnahmen.

Die Entwicklung von digitalen Leitplanken als Kompass oder Orientierungsmodell hilft nicht nur bei der Einordnung von digitalen Vorhaben, sondern bietet insbesondere auch den Mitarbeiterinnen eine klare Orientierung, in welche Richtung es gehen soll und welche Verhaltensweisen und Fähigkeiten dafür notwendig sind. Mit Hilfe dieser Klarheit gibt es nicht nur verbesserte Möglichkeiten, die Zukunft optimal vorzubereiten, sondern steigert auch die Bereitschaft, die Transformation mit zu gestalten.

Entwickeln Sie Ihren Rahmen für Ihre digitale Zukunft selbst. Nehmen Sie kein Modell von der Stange, sondern lernen Sie wie ein digitaler Kompass entsteht und individuell angepasst gestaltet wird. Helfen Sie mit, den Erfolg aller digitalen Vorhaben in Ihrem Unternehmen zu verbessern!

Ziele und Nutzen | Warum?
Sie verstehen, wie ein individuelles Orientierungsmodell für Ihr Unternehmen gestaltet werden kann und welche Bedeutung für Ihre Unternehmenskultur damit verbunden ist.
Sie können einen digitalen Zukunfts-Kompass entwickeln und beschreiben, welcher den Menschen eine klare Orientierung und ein besseres Verständnis der Vorhaben und Projekte ermöglicht.
Zudem können sie alle Vorhaben mit Hilfe der Digitalen Leitplanken ganzheitlich betrachten und einordnen.
So steigern Sie die Qualität und Ergebnisse Ihrer digitalen Vorhaben.

Inhalte | Was?
Mensch: Digital Mindsets
» Grundlagen und Elemente von Digital Mindsets
» Digital-Angst frisst Zukunft: Wie gehen wir damit um?
» Erwartungen an das Verhalten und die Fähigkeiten der Mitarbeiter von morgen – was trifft zu, was eher nicht?

Kultur:
» kulturelle Herausforderungen und „neue“ Führung
» Vertrauen und Misstrauen – Wertschätzung und Kontrolle digital gedacht
» Brauchen wir Agilität? Und wenn ja, wie viel?

Prozesse:
» Die optimale Balance zwischen Dokumentationspflichten und Flexibilität beschreiben und definieren.
» Wann ist ein Prozess digitalfähig? Merkmale, Voraussetzungen, Tipps & Tricks

Der Zukunfts-Kompass
» Wie werden aus theoretischen Mindsets und allgemeinen Erwartungen konkrete Leitplanken?
» Wie gestalten wir unseren individuellen Zukunftskompass? Was müssen wir dafür tun?
» Wie nutzen wir die Leitplanken für eine konsequente Prüfung unserer Vorhaben?
» Wie vermitteln wir den Zukunfts-Kompass, so dass es alle verstehen?

Erfolgreiches Begleiten von digitalen Veränderungen

#MoC #DigitalTransformation #ChangeManagement

Information | Wozu?
Veränderungen sind stetiger Teil der heutigen Arbeitswelt. Insbesondere die Digitale Transformation ist hier ein besonderer Motor für weitere Veränderungen, die nur zu nachhaltigen Erfolgen werden können, wenn sie konsequent begleitet werden. So lohnt sich jede Investition in ein Projekt oder eine Software letztlich nur, wenn sie auch konsequent und flächendeckend genutzt wird.
Sicher kennen Sie alle Veränderungsvorhaben die nicht wirklich „gezündet“ haben oder Software-Projekte, bei denen nach der Schulung zur Einführung die Nutzer weitgehend alleine gelassen wurden. Zudem werden solche Vorhaben häufig auch isoliert – z. B. aus dem Blickwinkel weniger Abteilungen – betrachtet und somit neue Inseln geschaffen, die nicht sauber in die Landschaft integriert werden. So entstehen keine wirklichen Veränderungen oder Vorteile – und alle schreiben nur noch mehr E-Mails.

Das geht natürlich auch besser – nur wie? Interessanterweise ist es gar nicht so schwer, die typischen Fehler zu vermeiden, wenn man sie kennt. Es werden auch meist immer wieder die gleichen Fehler gemacht und es kommen demnach wenige neue dazu.
Wie müssen also digitale Projekte geplant und geleitet werden, um zu nachhaltigen Erfolgen zu kommen?
Hierfür spielt nicht nur das Verhalten der Führungskräfte und die konsequente Haltung der Projektleiter eine besondere Rolle, sondern auch wie die Mitarbeiterinnen in die Vorhaben eingebunden werden und wie Neuerungen eingeführt werden.

Was können wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen?
Wie muss ein Management of Change im Sinne der Digitalisierung aussehen?
Was müssen wir bei der Einführung beachten, damit wir wirklich nachhaltige Erfolge erreichen?
Dies sind die Kernthemen und -fragen dieses Seminars.

Ziele und Nutzen | Warum?
Sie verstehen, wie digitale Veränderungen zu nachhaltigen Erfolgen werden und worauf in den verschiedenen (Software-) Projektphasen besonders geachtet werden muss.
Sie wissen, wie Sie typische Fehler erkennen und vermeiden.
Sie kennen verschiedene Einführungskonzepte und wissen um deren Stärken und Schwächen.
Sie wissen, wie Sie MitarbeiterInnen konsequent und glaubwürdig in Veränderungsvorhaben einbinden.
Sie können digitale Veränderungsprojekte konsequent planen und mit Widerständen umgehen.

Inhalte | Was?
» Management of Change: Grundlagen und Elemente
» Emotionen und Widerstand: Wie gehen wir damit clever um?
» MitarbeiterInnen „ins Boot holen“ oder lieber von Beginn an konsequent einbinden?
» Typische Fehler kennen und vermeiden:
An diesen 3 Dingen scheitern die meisten Projekte
» Einführungskonzepte:
Strohfeuer vs. Flächenbrand: Wann Piloten wirklich helfen und warum wir manchmal lieber darauf verzichten sollten – und stattdessen eine Neuerung sofort allen zur Verfügung stellen müssen.
» Sinn und Unsinn von Leuchtturmprojekten
» Wie oder wann helfen Key User (nicht)?
» Einordnung neuerer Konzepte: Was bringen Fab-/Dev-Labs, Showrooms und co.?
» Planen von erfolgreichen Veränderungen – von Anfang an richtig und konsequent
» Digitale Projekte und Veränderungen flexibel managen – wie geht das?

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INDUSTRIE 4.0 UND SMART FACTORY:

Industrie 4.0 mit Sinn und Verstand

#Industrie40 #SmartFactory #MES #IoT #IIoT #Vernetzung #DigitalTransformation #ConnectedEnterprise

Information | Wozu?
Sie wollen nicht nur Industrie 4.0, sondern eine echte Smart Factory? Sie wollen die Vorteile der Digitalisierung nutzen, aber nur die, die Ihnen wirklich etwas bringen? Sie wollen das Ziel und den Zweck einer Smart Factory verstehen und vermitteln können?
Das ist Ihr Seminar! Hier werden genau diese Fragen behandelt und gemeinsam spezifisch beantwortet.
Folgende Themen stehen im Fokus:
Wie entsteht eine Smart Factory?
Welche Reihenfolge macht Sinn?
Welche Vorteile entstehen dadurch für das Unternehmen? Welche Aufgaben haben die Menschen in der Smart Factory und welche Fähigkeiten sind in Zukunft gefragt?

Ziele und Nutzen | Warum?
Sie verstehen was eine Smart Factory ist und wie sie entsteht. Sie kennen den Weg dahin und die dafür notwendigen Technologien. Sie wissen, welche Aufgaben die Menschen in einer Smart Factory haben. Sie haben keine Angst vor Industrie 4.0, sondern eine klare Vorstellung davon.

Inhalt | Was?
» Was ist eine Smart Factory und welche Vorteile sind damit verbunden?
» Sind Industrie 4.0 und Smart Factory das gleiche?
» Smart Factory = Automatisierung?
» MES und jetzt?
» Die Roadmap: Der Weg zur Smart Factory in verschiedenen Stufen
» Welche Rolle hat der Mensch in einer Smart Factory?
» Welche Voraussetzungen müssen für das Erreichen der einzelnen Stufen geschaffen werden?

Wie entsteht ein hilfreicher digitaler Zwilling?

#DigitalTwin #DigitalRepresentative #DataModelling #ProcessMining #AI #Industrie40 #SmartFactory #MES #IoT #IIoT #Vernetzung

Information | Wozu?
Digitale Zwillinge helfen, Maschinen und Prozesse besser zu verstehen und somit effizienter zu betreiben. Mit Hilfe eines digitalen Abbildes und der damit verbundenen Simulation können wichtige Erkenntnisse gewonnen werden, die dabei helfen, bessere Entscheidungen zu treffen und zukunftsfähige Routinen zum Betrieb der Anlagen zu entwickeln

Ziele und Nutzen | Warum?
Sie verstehen wie Digitale Zwillinge grundsätzlich funktionieren und helfen, die bestehenden Prozesse weiter zu verbessern. Sie können entsprechende Vorhaben beschreiben und in die Wege leiten.

Inhalt | Was?
» Was sind Digital Representatives, was sind digitale Zwillinge?
» Wie entstehen Digitale Zwillinge? Welche Voraussetzungen müssen beachtet werden?
» Mögliche Roadmap zum Digitalen Zwilling
» Wie unterstützen Digital Twins die Verbesserung von Prozessen?
» Wie unterstützen Digital Twins (neue) Angebote und Services?

Datennutzung für kürzere Stillstandszeiten und ein besseres Verständnis der Produktionsprozesse

#Predictive Maintenance #ConditionMonitoring #TPM #DigitalTwin #Industrie40 #SmartFactory #MES #IoT #IIoT #Vernetzung

Information | Wozu?
Wie können wir mit Hilfe von Daten unsere Wartungsprozesse verbessern und verkürzen? Predictive Maintenance als Konzept zielt genau darauf ab und hilft dabei, Maschinen so effizient wie möglich zu betreiben. Condition Monitoring ist nicht nur eine wesentliche Voraussetzung für Predictive Maintenance, sondern kann auch unabhängig davon genutzt werden, um die eigenen Produktionsprozesse besser zu verstehen und weiter zu verbessern.

Ziele und Nutzen | Warum?
Sie kennen und verstehen die Konzepte von Predictive Maintenance und Condition Monitoring.
Sie wissen, wo Sie ansetzen müssen, um Predictive Maintenance erfolgreich nutzbar zu machen.
Sie wissen, wie Sie ein Condition Monitoring aufbauen und welche unterschiedlichen Ansätze/Technologien Sie dafür nutzen können.

Inhalt | Was?
» Was sind die Unterschiede zwischen reaktiver, vorbeugender und vorausschauender Wartung?
» Was ist Predictive Maintenance und wie funktioniert das?
» Welchen Zweck und welche Ziele können wir damit verfolgen?
» Warten nach Plan vs. Warten nach Zustand
» Wie hilft Predictive Maintenance, Wartungszeiten zu verkürzen und Prozesse zu verbessern?
» Warum brauchen wir unbedingt Condition Monitoring?
» Welche Technologien helfen uns, möglichst schnell vorwärts zu kommen?
» Welche Fähigkeiten sind notwendig?

Welches Modell passt zu uns? Wie funktionieren interne Audits gut? Wie leiten wir eine Roadmap ab?

#Audit #Reifegrad #Roadmap #Industrie40 #SmartFactory #MES #IoT #IIoT #Vernetzung

Information | Wozu?
Reifegradmodelle sind ein geeignetes Werkzeug, um den aktuellen Zustand und die sinnvollen nächsten Schritte zu identifizieren. Wer seinen eigenen Ausgangspunkt kennt, kann besser entscheiden, welche Handlungsfelder Priorität bekommen sollten. Allerdings ist es immer schwierig, ein Modell von der Stange zu finden, welches wirklich zur Situation im eigenen Unternehmen passt. Mit Hilfe eines grundlegenden Verständnisses davon, wie Reifegradmodelle funktionieren und wie sie an die eigene Lage einfach angepasst werden können, wird vieles leichter: Zudem können damit auch folgende Fragen beantwortet werden:
Wie kann ein Reifegrad Industrie 4.0 möglichst schnell und einfach ermittelt werden und wie entstehen dadurch nächste Schritte und eine klare Roadmap?
Welche Modelle gibt es bereits und welche Anpassungen sind notwendig?
Wie können interne Audits so gestaltet werden, dass sie nicht als zusätzliche Last, sondern als echte Unterstützung wahrgenommen werden?

Ziele und Nutzen | Warum?
Sie können ein für Ihr Unternehmen passendes Modell entwickeln und zielorientiert einsetzen.
Sie wissen, wie Sie Handlungsfelder erkennen, beschreiben und auf einer Roadmap mit Zielen verankern.

Inhalt | Was?
» Wie können wir den IST-Zustand ermitteln, beschreiben und messen?
» Welche bestehenden Modelle sind hilfreich?
» Welche Hintergründe müssen wir beachten?
» Welche Anpassungen an unsere eigenen Prozesse und unsere eigene Situation müssen wir vornehmen?
» Wie entwickeln wir ein Modell, welches genau zu uns passt?
» Wie führen wir interne 4.0-Audits erfolgreich durch?
» Was machen wir mit den Ergebnissen? Wie leiten wir sinnvolle nächste Schritte und Handlungsfelder ab?
» vom Audit zur Roadmap: Ziele und Timelines definieren und vermitteln

#Lean #LeanProduction #wasteandvalue #TimWoods #VSM #Flow

Information | Wozu?
Lean Production stellt einen nach wie vor sehr gefragten und brauchbaren Methodenkoffer für die Verbesserungen von Prozessen bereit. Die Untersuchung und Verbesserung von Prozessen sollte auch Teil jeder digitalen Transformation sein.

Ziele und Nutzen | Warum?
Sie kennen und verstehen die Grundlagen von Lean Manufacturing und können diese vor Ort einsetzen.

Inhalte | Was?

» Was ist WERTSCHÖPFUNG, was ist Verschwendung?
» TIM WOODS kennen und verstehen
» Beispiele und Übungen „Sehen lernen“
» FLOW UND PULL – was heißt das?
» Takt kennen, Balance herstellen, Durchlaufzeiten reduzieren
» Die „echte Welt“: Nebenbedingungen analysieren und clever einarbeiten

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DIGITAL BUSINESS EXCELLENCE:

Workflows clever planen und Robotic Process Automation nutzbringend in die Prozesse einbinden

#DigitalExcellence #BusinessExcellence #RPA #Workflows #LeanAdmin #ProcessExcellence #DigitalTransformation

Information | Wozu?
Digitale Prozesse haben Vorteile – das ist klar.
Dennoch ist es in vielen Fällen wenig sinnvoll oder nur mit hohen Anstrengungen möglich, einen bestehenden Prozess einfach mal so zu digitalisieren. Hierbei müssen sowohl die Kosten als auch die entstehenden Vorteile immer in einem guten Verhältnis stehen. Zudem nützt auch ein digitaler Prozess nichts, wenn er zu kompliziert ist und nicht benutzt wird.
Ein digitaler Prozess wird dann gut funktionieren, wenn er einfach zu handhaben und gut vorbereitet ist. Außerdem sollte der Prozess alle Beteiligten bei der Erledigung der anfallenden Aufgaben unterstützen oder entlasten.
Prozesse können an Hand dieser Kriterien gestaltet und nutzbringend digitalisiert und/oder verbessert werden. Auf diesem Wege gibt es jedoch ganz unterschiedliche Dinge zu beachten, die den Inhalt dieses Seminars darstellen. Im Anschluss können Sie direkt loslegen!

Ziele und Nutzen | Warum?
Sie wissen, wie Sie Prozesse effizient und nutzbringend digitalisieren können.
Sie wissen, wie Sie Prozesse in einfacher Art und Weise darstellen und Möglichkeiten für Verbesserungen erkennen können.
Sie wissen wie Sie mit Hilfe programmierter Standards die Führungskräfte entlasten können.
Sie wissen, wie Sie umsetzbare Workflows planen und die notwendigen Standards gleich mit einarbeiten können. Sie wissen, wie Regeln und Routinen programmiert werden können.
Sie kennen die dafür notwendigen Technologien.

Inhalt | Was?
Prozesse darstellen:
» Prozesse einfach darstellen, notwendige Elemente kennen und nutzen
» Kurzüberblick Methoden der Prozessdarstellung: Wertströme, Swimlanes, Makigami inclusive Stärken und Schwächen
Prozesse vorbereiten und effizient gestalten:
» Grundlagen zur Prozessoptimierung: Notwendigkeit, Geradlinigkeit, Verantwortung
» Verschwendung und Engpässe erkennen, Unklarheiten beseitigen, Schnittstellen konsequent gestalten
Leistungsfähigkeit sicherstellen
» So einfach wie möglich! Wie wir mit Einzelfällen umgehen sollten.
» 5S 3.0 als einfacher Ansatz zur Darstellung und Optimierung
Prozesse digital abbilden:
» Technologien zur Digitalisierung von Prozessen (insbesondere Workflows und RPA)
» Grundelemente zum Verständnis und zur Planung von Workflows
» Routinen programmierfähig beschreiben
» Vorteile von Robotic Process Automation kennen und verstehen
» Planung von digitalen Prozessen, die Mitarbeiter optimal unterstützen
» Tipps & Tricks zur Einführung

Digital Workplaces clever planen und erfolgreich implementieren

#DigitalWorkplace #SocialCollaboration #NewWork #DigitalExcellence #BusinessExcellence #RPA #Workflows #LeanAdmin #ProcessExcellence

Information | Wozu?
Gut gemachte Digital Workplaces helfen den Menschen, ihre Arbeit so flüssig und effizient wie möglich in hoher Qualität zu erledigen. Sie sorgen dafür, dass allen Nutzern zielgerichtet die notwendigen Informationen ohne Suchen zur Verfügung stehen und automatisieren einen wesentlichen Teil der Selbstorganisation. So steht mehr Zeit für die eigentliche Arbeit zur Verfügung – dies steigert die Effizienz und spart Kosten und Zeit. Zudem helfen Digital Workplaces bei einem weiteren Punkt: Endlich weniger Mails!
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie diese Vorteile erreichen können.

Ziele und Nutzen | Warum?
Sie verstehen, wie gut gemachte Digital Workplaces die Arbeit für alle leichter machen können und können diese Ansätze gut verständlich vermitteln.
Sie kennen die notwendigen Technologien und Erfolgsfaktoren. Sie erfahren, welche Technologie welchen Zweck erfüllt und wie damit die Arbeit effizienter erledigt wird.
Sie wissen, wie Digital Workplace-Projekte erfolgreich gestaltet und implementiert werden können.

Inhalt | Was?
» Was ist ein Digital Workplace und was nicht?
» Warum machen konsequent umgesetzte Digital Workplaces die Arbeit leichter?
» Informationsklassen in Unternehmen und Anwendungsgruppen: Was brauchen wir wirklich und wie können wir die notwendigen Informationen strukturieren?
» Cockpit-Zentrale vs. Postfach: Endlich weniger Mails – wie geht das?
» Erfolgsfaktoren und Hindernisse bei der Planung und Einführung: Worauf müssen wir achten?
» Kern-Technologien: Robotic Process Automation (RPA) und Workflow-Technologie, Datenlogistik und Schnittstellen, Suche und Metadaten
» Einführungskonzepte, Business Cases, Piloten, Kampagnen

Wie bringen wir die Daten zur richtigen Zeit an den richtigen Ort?

#BigData #DataMining #ProcessMining #BI #BusinessIntelligence #DigitalExcellence #BusinessExcellence #RPA #LeanAdmin #ProcessExcellence #DigitalTransformation

Information | Wozu?
Heutzutage werden mehr und mehr Daten gesammelt – aus gutem Grund. Denn schließlich können diese Daten uns u.a. helfen, bessere Entscheidungen zu treffen, effizienter zu arbeiten oder direkt Empfehlungen und Hinweise geben. Viele eben dieser Hinweise funktionieren aber nur, wenn die Daten auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort in einfacher und übersichtlicher Form zur Verfügung stehen. Nur wenn uns dies gelingt, werden wir den bestmöglichen Nutzen mit Hilfe der Daten generieren können. Es handelt sich hierbei um ein logistisches Problem – schließlich sollen auch in der Produktion die notwendigen Dinge zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle sein. Bei Daten heißt es jedoch häufig auch: Die sind in der anderen Datenbank und da gibt es keine Schnittstelle. Wie können wir dieses logistische Problem lösen? Wie können wir eine Lieferkette für Daten aufbauen, die für die Benutzer gut funktioniert und ihnen bei der Erledigung ihrer Aufgaben wirklich hilft? Wenn Sie das wissen wollen, sind Sie in diesem Seminar richtig!

Ziele und Nutzen | Warum?
Sie können die Vorteile einer sinnvollen Datennutzung klar erkennen und benennen. Sie wissen, wie eine Logistikstruktur für Daten aussehen kann und welche Technologien dabei wichtig sind. Sie wissen, welche Vorteile dadurch im Unternehmen entstehen.

Inhalt | Was?
» Data Lakes und Big Data: Warum sammeln wir überhaupt Daten?
» Wie werden Daten optimal nutzbar?
» Nix geht ohne Qualität – Datenqualität sichern, Metadaten einsetzen
» Datenlogistik als entscheidende Voraussetzung: Konnektoren, Data Services und Schnittstellen 4.0

» Der Mensch im Mittelpunkt der IT-Landschaft – wie geht das?
» Informationsklassen in Unternehmen erkennen und mit adäquaten Technologien verbinden
» Kurzüberblick: Digitale Helferlein und aktuelle Technologien

Mit Kennzahlen transparente Prozesse und die Basis für Verbesserungen in indirekten Bereichen schaffen

#KPI #DigitalExcellence #BusinessExcellence #LeanAdmin #ProcessExcellence

Information | Wozu?
Prozesse in Verwaltungsbereichen sind bisher meist intransparent. Die (tägliche) Leistung und Qualität dieser Prozesse ist oft nicht bekannt. So bleibt es auch unklar, wie effizient diese Prozesse gestaltet sind und wo die größten Hebel für weitere Verbesserungen sind. Des Weiteren ist es auch mehr als schwierig, benötigte Ressourcen leicht nachvollziehbar darzustellen – auch die Leistungsfähigkeit von Schnittstellen bleibt oft unklar. Mit Hilfe eines möglichst einfachen und konsequenten Kennzahlensystems kommt Licht ins Dunkel und die Leistungsfähigkeit von Prozessen kann deutlich besser geplant, gesteuert und verbessert werden. So werden Ressourcen effizient genutzt, Kosten gespart und die Wertschöpfung fokussiert.

Ziele und Nutzen | Warum?
Sie kennen die wesentlichen Leistungsmerkmale von Prozessen in der Verwaltung.
Sie wissen, welche Kennzahlen sinnvoll sind und wie diese definiert werden.
Sie wissen, wie Sie ein Kennzahlen- und Monitoringsystem in der Verwaltung aufbauen können.

Inhalt | Was?
» Leistung in der Verwaltung messen: Wie geht das?
» Die Leistung von Prozessen in indirekten Bereichen beschreiben und sinnvolle Kennzahlen ableiten.
» So wenig Zahlen wie möglich, so viel wie nötig: Gute Kennzahlen, schlechte Kennzahlen
» Schummeln verboten: Wie Kennzahlen sauber definiert und berichtet werden
» Monitoring: Die Entwicklung beobachten, Trends erkennen und Verbesserungen ableiten.
» Typische Fehler und Best Practices: Worauf müssen Sie bei der Einführung besonders achten?